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"Vor drei mal dreiunddreissig Jahren begann Rudolf Steiner mit einer neuen Darstellung der Quellen der Anthroposophie:
“Die Inspiration durch die lebendiger gewordene Elementarwelt, die auch die Lebenskräfte des Menschen selbst verändert hat.”
Dabei ist für die Gegenwart zweierlei bedeutsam: Neue Gewissenskräfte, und neue Wahrnehmungsfähigkeiten. Das erstere knüpft er jeweils an Paulus an; das zweite an Christian Rosenkreuz. Dadurch ergeben sich Verständnismöglichkeiten, sowohl für modernes Handeln - aus karmischem Erkennen; wie für die Verfassung der Seelen der Gegenwart, denen letztlich eine neue Christusnähe innewohnt."
Marcus Schneider, Basel
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